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2. Platz für B. Dietzen

September 25, 2008

2. Platz für Bettina Dietzen vom CONWAY Factory Team beim Internationalen MTB-Marathon in St. Wendel

Bei schönstem Herbstwetter nahm Bettina zum Saisonabschluss die große Runde über 108 km mit 2.550 hm in St. Wendel in Angriff. Vom Start an fuhr eine Schweizerin ein Höllentempo, so dass Bettina sich an zweiter Stelle einreihen musste. Nach in sehr hohem Tempo gefahrenen ersten 30 km ging es in die zweite Hälfte, die sehr technisch und mit vielen steilen Anstiegen gespickt war. Auf den letzten 40 km musste Bettina etwas dosierter fahren, aber der Vorsprung auf die Dritte war groß genug und Bettina sicherte ihren von Anfang an gehaltenen zweiten Platz bis ins Ziel.

Herzlichen Glückwunsch!

Weltmeister gekürt

September 24, 2008

In Ruhpolding wurden die Weltmeister gekürt!

Bei hochsommerlichen Temperaturen gingen am 26. Juli rund 500 Teilnehmer, darunter ca. 100 Einzelfahrer, mit hoher Motivation zur 24-h-WM in Ruhpolding an den Start.
Ganz stark besetzt war das Herren-Einzel-Rennen. Auf einem Rundkurs von fast 7 km mussten die Fahrer ihr Können beweisen. Favoriten waren der Titelverteidiger Michael Kalivoda und der Vorjahreszweite Marcel Knaus.
Immer am Hinterrad der Spitzengruppe war Jörn Schwarzkopf vom CONWAY Factory Team. Nachdem Kalivoda aufgeben musste, gewann Knaus nach 24 Std. das Rennen, Jörn kam hinter Gerhard Gulewicz mit 74 gefahrenen Runden,
das entspricht ca. 506 km mit ca. 7400 hm, auf dem 3. Platz in der Gesamtwertung und dem Vizeweltmeister-Titel in seiner Altersklassenwertung Master 1 ins Ziel.

Herzlichen Glückwunsch

Sieg für Doris Steenfatt

September 24, 2008

Sieg für Doris Steenfatt vom CONWAY Factory Team bei der Rocky Mountain
Marathon Serie 2008

Ein überaus erfolgreiches Wochenende liegt hinter Doris Steenfatt vom CONWAY Factory Team.
In Bad Goisern fand das letzte Rennen zur Rocky Mountain Serie 2008 statt - die Salzkammergut Trophy.
Doris ging auf der großen Runde über 209 km an den Start. Es waren alles andere als leichte Bedingungen.
Sonnenschein wechselte sich fast im Stundentakt mit heftigen Regenschauern ab. Doris fuhr von Anfang an ein souveränes Rennen. Nach dem ersten Drittel auf Platz drei liegend, erkämpfte sie sich nach 100 km den zweiten Platz und verteidigte diesen bis ins Ziel. Am Ende blieb die Uhr bei 13:30h stehen, was Rang 2 mit nur 12 min. Rückstand auf die Siegerin, Andrea Huser, bedeutete sowie Platz 1 in ihrer Altersklasse.

Dieser 2. Platz bedeutet gleichzeitig den Sieg über die Rocky Mountain Marathon Serie 2008, welche sich aus den Ergebnissen der Rennen in Riva, Willingen und Bad Goisern zusammensetzt.

Herzlichen Glückwunsch

Platz 3 in Willingen

September 24, 2008

Doris Steenfatt vom CONWAY Factory Team auf Platz 3 in Willingen

Am Samstag sicherte sich Doris Steenfatt vom CONWAY Factory Team, hinter Danièle Troesch (Fiat Rotwild)
und Alison Sydor (Rocky Mountain), einen hervoragenden dritten Platz auf der langen Distanz, zu bewältigen
waren 123 km und 3.500 hm .
Doris fuhr von Anfang an ein souveränes Rennen, teilte sich ihre Kräfte gut ein und konnte sich so einen hervorragenden 3.Platz erkämpfen.

Somit liegt Doris nach zwei Rennen in der Gesamtwertung der Rocky Mountain Serie, bestehend aus den Rennen in Riva, Willingen und der Salzkammergut Trophy, auf dem 2.Platz. Damit hat sich Doris alle Möglichkeiten offen gehalten am 12.Juni in Bad Goisern den Sieg in der Gesamtwertung zu erkämpfen.

Auch die anderen Fahrer des CONWAY Factory Teams erkämften sich Top Platzierungen. Bettina Dietzen belegten auf der langen Runde einen hervorragenden 7.Platz und Thomas Bang kam auf der mittleren Runde auf dem 8.Platz ins Ziel.

Herzlichen Glückwunsch !

Mad East Challenge

September 24, 2008

Mad East Challenge 500 in Altenberg: 1. und 2. Platz der Damen in der Gesamtwertung
ging an das CONWAY Factory Team

Bei unbeständigem Wetter starteten in diesem Jahr ca. 300 Fahrer/-innen zur 5.Mad East Challenge in Altenberg, einem Etappenrennen über 3 Tage mit zu bewältigenden 4.240 Höhenmetern und einer Gesamtlänge von über 155 km. Gleich von Beginn an brillierte das CONWAY Factory Team mit sehr guten Ergebnissen. Am Ende dominierten die Mädels des Conway Factory Teams die Damengesamtwertung mit dem 1. Platz an Doris Steenfatt
und dem 2. Platz an Bettina Dietzen. Bei den Männern belegte Henrik Scharf den 10.Platz, Micha Kopf kam auf den 11.Platz, Thomas Bang wurde 29. und Jörn Schwarzkopf belegte Rang 41 in der Gesamtwertung.

Aber lest selbst Auszüge aus dem Erlebnisbericht der Erstplatzierten Doris Steenfatt:

Auf dem Weg in die grüne Hölle, so wurde es auf der Mad East 500 angekündigt. Und so war es auch!

Eigentlich sollte doch der Waldboden nach den vorherigen warmen Tagen eher trocken sein, aber der 10 km lange Prolog in Lengefeld verwandelte sich in eine Schlammschlacht. Mich riss es gleich drei Mal vom Bike, die Spur war nur schwer zu halten, die Steine sehr rutschig und extrem glatt. Ich kam unbeschwert und total verschmutzt mit dem 3. Platz ins Ziel. Mein Gedanke war nur, hoffentlich ändern sie die ersten 10 km der 2. Etappe!

Meine Gedanken wurden erhört. Auf der 2. Etappe bis Pockau waren 80 km und 2.000 hm zu fahren. Gleich von Anfang an suchte ich mir ein schnelles Fahrerfeld und versuchte, mein Tempo gleichmäßig auf die 80 km zu verteilen. Doch es lag bis zur Hälfte des Rennens die Siegerin des Prologfahrens vor mir. Als sie dann einen technischen Defekt hatte, schlich ich mich unbemerkt an ihr vorbei, und versuchte, mein Tempo auszubauen. Die 2. Etappe hatte wieder einmal alles zu bieten:
von Tragepassagen bergauf, über felsiges Gelände, eine Flussüberquerung mit nassen Füssen und rutschigen Brücken bis hin zu steilen Abfahrten. Eben etwas, was richtiges Mountainbiken ausmacht und volles Fahrkönnen erfordert.
Dafür wurde ich mit dem 1. Platz belohnt, und konnte einen Zeitvorsprung von fast 17 min. rausfahren. Ich war überglücklich!

Die 3. Etappe war die Grüne Hölle, nur 70 km und 1.870 hm. Gleich vom Start an regnete es aus Kübeln und hörte nicht mehr auf. Aber Aufgeben zählt nicht! Heute fühlte ich mich super gut, mein Kopf sagte mir, ich kann gewinnen.
Also fuhr ich am Anfang eher zu schnell, der erste steile Berg ging flott rauf. Danach folgten endlos schwere Abfahrten über steinige Wege, auch bergauf musste man sich auf äußerst schwerem Boden hinaufkämpfen. Ich hatte auf der 3. Etappe nichts zu befürchten, keine Konkurrenz in Sicht. Aber ich wollte auch schnell ins Ziel, das Tempo zu drosseln zählt nicht.
Das Wetter war heute kalt, nass und feucht und die Sicht war aufgrund des Nebels nicht gerade einwandfrei. Am Ende des Zieleinlaufs ging es noch einmal entlang der Skipiste steil bergauf: Uli Stanciu hätte es nicht besser gemacht!
Nun endlich den berühmten Downhill bergab und das Ziel ist schon in Sichtweite. Mit 10 min. Vorsprung kam ich glücklich, aber total am Ende mit dem 1. Platz, somit Siegerin der Gesamtwertung, ins Ziel.

Eine weiteren Bericht findet ihr auf der Homepage der Bike Sport News: siehe Link

Mit freundlichen Grüssen

Euer Conway Factory Team